Gute-Nacht-Geschichte, liebe Kinder: der kleine Bär und seine Bücher

Kinder lieben Gute-Nacht-Geschichten. Sie helfen ihnen beim Entspannen und sorgen für gute Träume.

Aus den kostenlosen Gute-Nacht-Geschichten von Schneggi & Spatzl

Auf dieser Website findest du eine kostenlose und kurze Gute-Nacht-Geschichte (Lesedauer: ca. 5 Minuten) zum Träumen.

Ein Mädchen mit einem lieben Bär im Arm trifft einen echten Bären im Wald.

Der kleine Bär geht schlafen

Der kleine Bär war so aufgeregt über das, was tagsüber passiert war, dass er nicht schlafen konnte.

Seine Mutter wollte ihm eigentlich eine Gute-Nacht-Geschichte vorlesen, aber es funktionierte nicht. Er wollte viel lieber, dass seine Mutter ihm zuhörte, wenn er seine eigenen Geschichten erzählte.

Und er hatte sehr viel zu erzählen, denn an diesem Tag war sehr viel passiert.

Ein Bär und ein Hase blicken auf den See und freuen sich auf die Gute-Nacht-Geschichten am Abend.

Ein aufregender Tag beginnt

Am Morgen war der kleine Bär schon mit den ersten Sonnenstrahlen aufgewacht, die durch sein Fenster schienen und ihn an seiner Nase kitzelten.

Da er vom Kribbeln in seiner Nase sofort aufgewacht war, beschloss er sogleich, dass er ohne zu zögern aufstehen musste. Denn ein sonniger Morgen versprach auch einen sonnigen Tag.

Er konnte es gar nicht erwarten, endlich zu frühstücken, denn er wollte heute mit den anderen Kindern Bücher lesen. Am liebsten den ganzen Tag!

Also verabschiedete er sich von seinen Eltern, um die Kinder zu treffen, mit denen er sich verabredet hatte. Denn der kleine Bär liebte Geschichten und konnte es nicht mehr erwarten, sich Buch für Buch durch die Kindergeschichten zu lesen.

Diese drei Bären wollen noch nicht mit einer Gute-Nacht-Geschichte einschlafen.

Alle Kinder waren unterwegs

Die Tochter von Herrn Elch war auch schon früh auf den Beinen. Und auch das Kind von Familie Igel war unterwegs.

Alle wollten mit einem Buch unter dem Arm zum vereinbarten Treffpunkt gehen und gemeinsam ihre Bücher und die vielen Geschichten vorlesen.

Alle Kinder setzten sich im Kreis hin und waren schon sehr gespannt darauf, welche Geschichten und Bücher die anderen Kinder mitgebracht hatten. Der kleine Bär fing mit dem Vorlesen an.

In seinem Buch ging es um die Sterne und warum man sie tagsüber am Himmel nicht sehen kann. Er erzählte, dass die Sterne tagsüber im Schlummerland sind und sich dort von ihrer anstrengenden Tätigkeit in der Nacht ausruhen.

Denn die ganze Nacht zu leuchten und hinunter auf die Kinder und ihre Träume zu schauen ist selbst für Sterne anstrengend.

Ein Blick in die Sterne ist die beste Voraussetzung für eine schöne und entspannende Gute-Nacht-Geschichte.

Das nächste Kind wollte eine Geschichte über ein kleines Känguru vorlesen, das in einem anderen Land lebte. Das Känguru liebte es jeden Tag mit einem anderen Kind zu spielen und Abenteuer zu erleben.

Schnell war der Tag vorbei

Die Kinder bemerkten gar nicht, wie schnell der Tag verging. Ihre Familien waren schon langsam ungeduldig, weil sie gar nicht von alleine nach Hause kommen wollten. Also machten sich die Eltern auf den Weg um sie abzuholen.

Die Kinder konnten die vielen Geschichten gar nicht mehr vergessen. Und so war auch der kleine Bär am Abend ganz aufgeregt von diesem Tag. Die Sterne leuchteten auf dem Heimweg und seine Fantasie war kaum zu bändigen.

“Soll ich oder Papa dir zu Hause noch Gute-Nacht-Geschichten vorlesen?”, fragte Mutter Bär. “Nein!”, antwortete der kleine Bär. “Keine Gute-Nacht-Geschichte, liebe Mama. Ich habe heute schon so viele Geschichten gehört und auch selbst gelesen. Ich will dir jetzt jede einzelne erzählen!”

Ein Bär liegt im Bett und wartet darauf, dass eine Gute-Nacht-Geschichte vorgelesen wird.

Und während er ganz ohne Buch seine Gute-Nacht-Geschichten erzählte, merkte er gar nicht, wie seine Mutter ihm die Zähne putzte und den Schlafanzug anzog. Sie konnte ihn auch ganz einfach in sein Bett begleiten.

Die Sterne gingen auf

Draußen leuchteten die Sterne am Himmel. Denn die Sterne hatten sich den ganzen Tag über von ihrer anstrengenden Nacht erholt. Jetzt wollten sie den kleinen Bären beim Einschlafen begleitet.

Und noch während er von seinem Tag voller Geschichten erzählte, wurde er immer müder und müder. Ihm vielen die Augen zu und die Sterne sahen, dass es für ihn jetzt an der Zeit war zu schlafen und zu träumen.

Sie freuten sich, dass er so viele Gute-Nacht-Geschichten an diesem Tag erlebt hatte und dass er nun ruhig und entspannt einschlafen konnte.

Zwei liebe Bären halten sich gegenseitig im Arm

Gute-Nacht-Geschichten begleiten Kinder schon immer in den Schlaf

Gute-Nacht-Geschichten zählen mit zu den ältesten Geschichten der Welt. Kinder lieben es seit jeher, mit einem Buch voller Gute-Nacht-Geschichten einzuschlafen.

Häufig handeln sie von Situationen, die die Kinder aus ihrem eigenen Alltag kennen. Solche Gute-Nacht-Geschichten können sie einfach nachvollziehen und miterleben.

Kinder brauchen altersgerechte Gute-Nacht-Geschichten

Je nach Alter bilden die Geschichten damit auch die verschiedenen Interessen der Kinder ab. In den ersten Lebensjahren handeln sie oft von Tieren. Später geht es dann auch um Situationen aus dem Alltag der Kinder.

Mit einem Bär im Arm und einer Gute-Nacht-Geschichte schlafen Kinder gerne ein.

Geschichten vorzulesen zu einem Ritual machen

Integrieren Sie die Geschichten in einen Ablauf am Abend, der jeden Tag ziemlich gleich abläuft.

Setzen Sie sich vielleicht gemeinsam an einen Platz und lesen Sie Ihre Gute-Nacht-Geschichten vor. Danach können Sie vielleicht noch Zähneputzen und dann ins Bett gehen.

Oder Sie erschaffen sich ein eigenes Ritual.

Ein Mädchen lauscht einer Gute-Nacht-Geschichte mit einem lieben Bär und schaut in die Sterne am Himmel

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